Алекс Грей, Елена Колибри - Die Verborgene Welt
Алекс Грей, Елена Колибри - Die Verborgene Welt доступна для скачивания в MP3 качестве 320 kbps:
размер 9.44 MB, длительность 04:07, онлайн-прослушивание и текст песни на MuzGate.
- Слушали: 5
- Размер: 9.44 MB
- Длительность: 04:07
- Качество: 320 kbps
- Дата релиза: 02.11.2026
Текст песни:
Im tiefen Wald,
wo das Moos leise schweigt,
sich eine fremde Welt
den Schatten neigt.
Wo Augen glühen im fahlen Mondenschein,
dringen wir nie in das Reich der Tiere ein.
Ein lautloser Schritt auf dem nächtlichen Pfad.
Sie kennen die Wege,
den alten Rat.
Oh, die Welt,
die kein Mensch ganz versteht.
Wo die Zeit
wie ein leiser Atem vergeht.
Zwischen Wurzeln und Sternen im wilden Tanz strahlt der Tiere Geheimnis in goldenem Glanz.
Stumm und verborgen im Wald und im Meer.
Wo kommen sie her?
Wo gehen sie hin?
Wo gehen sie
hin? Der Wolf heult Lieder
in die ewige Nacht,
hat über das Tal
die Wache gebracht.
Die Eule zieht Kreise.
Ein Geist in der Luft.
Sie folgen dem Ruf
und dem waldigen Duft.
Keine Worte, nur Zeichen. Ein heiliger Sinn
fließt in dem Dschungel
und im Abgrund dahin.
Wir suchen die Logik.
Sie folgen dem Wind
wie Kinder der Erde,
die eins mit ihr sind.
Kein Zwang und kein Sorgen,
nur Leben und Sein.
Sie tauchen im Schatten
der Bäume
tief ein.
Oh, die Welt,
die kein Mensch ganz versteht.
Wo die Zeit
wie ein leiser Atem vergeht.
Zwischen Wurzeln und Sternen.
Im wilden Tanz strahlt der Tiere Geheimnis in goldenem Glanz.
Stumm und verborgen im Wald und im Meer.
Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin?
Wo gehen sie
hin? Hörst du den Wald? Sie sind noch dort.
Ein wildes, ein leises, ein magischer Ort.
Nur wir stehen draußen
und schauen vorbei.
Doch in ihrem Herzen
ist alles frei.
wo das Moos leise schweigt,
sich eine fremde Welt
den Schatten neigt.
Wo Augen glühen im fahlen Mondenschein,
dringen wir nie in das Reich der Tiere ein.
Ein lautloser Schritt auf dem nächtlichen Pfad.
Sie kennen die Wege,
den alten Rat.
Oh, die Welt,
die kein Mensch ganz versteht.
Wo die Zeit
wie ein leiser Atem vergeht.
Zwischen Wurzeln und Sternen im wilden Tanz strahlt der Tiere Geheimnis in goldenem Glanz.
Stumm und verborgen im Wald und im Meer.
Wo kommen sie her?
Wo gehen sie hin?
Wo gehen sie
hin? Der Wolf heult Lieder
in die ewige Nacht,
hat über das Tal
die Wache gebracht.
Die Eule zieht Kreise.
Ein Geist in der Luft.
Sie folgen dem Ruf
und dem waldigen Duft.
Keine Worte, nur Zeichen. Ein heiliger Sinn
fließt in dem Dschungel
und im Abgrund dahin.
Wir suchen die Logik.
Sie folgen dem Wind
wie Kinder der Erde,
die eins mit ihr sind.
Kein Zwang und kein Sorgen,
nur Leben und Sein.
Sie tauchen im Schatten
der Bäume
tief ein.
Oh, die Welt,
die kein Mensch ganz versteht.
Wo die Zeit
wie ein leiser Atem vergeht.
Zwischen Wurzeln und Sternen.
Im wilden Tanz strahlt der Tiere Geheimnis in goldenem Glanz.
Stumm und verborgen im Wald und im Meer.
Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin?
Wo gehen sie
hin? Hörst du den Wald? Sie sind noch dort.
Ein wildes, ein leises, ein magischer Ort.
Nur wir stehen draußen
und schauen vorbei.
Doch in ihrem Herzen
ist alles frei.
Рекомендации:
